N. 85/2011 - 139634-2011 Gelieve hieronder de geselecteerde Europese overheidsopdracht te vinden.
zondag 6 april 2025
DE -
Onderwerp: D-Berlijn: Public relationsdiensten
Gelieve hieronder de geselecteerde Europese overheidsopdracht te vinden.
N. 85/2011 - 139634-2011 | |
Publicatiedatum: | 03/05/2011 |
Uiterste datum: | 30/05/2011 |
Type: | Aankondiging van opdracht |
Land: | DE |
Beknopte beschrijving: | |
Aanbestedende overheid: BUNDESMINISTERIUM FÜR UMWELT, NATURSCHUTZ UND REAKTORSICHERHEIT (BMU) |
CPV-classificatie (gemeenschappelijke woordenlijst overheidsopdrachten): |
79416000 |
Beschrijving: |
Public relationsdiensten. |
AANKONDIGING VAN EEN OPDRACHT Diensten AFDELING I: AANBESTEDENDE DIENST I.1) NAAM, ADRESSEN EN CONTACTPUNT(EN) Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) Alexanderstr. 3 Contact: Vergabestelle: Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger Jülich T.a.v.: Petra Mahlitz 10178 Berlin DUITSLAND E-mail: _hidden_@fz-juelich.de Internetadres(sen) Adres van de aanbestedende dienst http://www.bmu.de Nadere inlichtingen zijn te verkrijgen op het volgende adres: Vergabestelle: Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger Jülich Zimmerstr. 26-27 Contact: Vergabestelle: Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger Jülich T.a.v.: Frau Petra Mahlitz 10969 Berlin DUITSLAND E-mail: _hidden_@fz-juelich.de Internet: http://www.fz-juelich.de/ptj/ Bestek en aanvullende documenten (zoals documenten voor een concurrentiegerichte dialoog en een dynamisch aankoopsysteem) zijn verkrijgbaar op: Vergabestelle: Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger Jülich Zimmerstr. 26-27 Contact: Vergabestelle: Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger Jülich T.a.v.: Frau Petra Mahlitz 10969 Berlin DUITSLAND E-mail: _hidden_@fz-juelich.de Internet: http://www.fz-juelich.de/ptj/ Inschrijvingen of aanvragen tot deelneming moeten worden gericht aan: Vergabestelle: Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger Jülich Zimmerstr. 26-27 Contact: Vergabestelle: Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger Jülich T.a.v.: Frau Petra Mahlitz 10969 Berlin DUITSLAND E-mail: _hidden_@fz-juelich.de Internet: http://www.fz-juelich.de/ptj/ AFDELING II: VOORWERP VAN DE OPDRACHT II.1) BESCHRIJVING II.1.6) CPV-classificatie (Gemeenschappelijke woordenlijst overheidsopdrachten) 79416000 Beschrijving Public relationsdiensten. AFDELING IV: PROCEDURE IV.3) ADMINISTRATIEVE INLICHTINGEN IV.3.4) Termijn voor ontvangst van inschrijvingen of deelnemingsaanvragen 30.5.2011 - 13:00 IV.3.6) Taal of talen die mogen worden gebruikt bij inschrijvingen of verzoeken tot deelneming German.
Tekst in originele taal
BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N) Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) Alexanderstr. 3 Kontakt: Vergabestelle: Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger Jülich z. H. Petra Mahlitz 10178 Berlin DEUTSCHLAND E-Mail: _hidden_@fz-juelich.de Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.bmu.de Weitere Auskünfte erteilen: Vergabestelle: Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger Jülich Zimmerstr. 26-27 Kontakt: Vergabestelle: Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger Jülich z. H. Frau Petra Mahlitz 10969 Berlin DEUTSCHLAND E-Mail: _hidden_@fz-juelich.de Internet: http://www.fz-juelich.de/ptj/ Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Vergabestelle: Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger Jülich Zimmerstr. 26-27 Kontakt: Vergabestelle: Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger Jülich z. H. Frau Petra Mahlitz 10969 Berlin DEUTSCHLAND E-Mail: _hidden_@fz-juelich.de Internet: http://www.fz-juelich.de/ptj/ Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Vergabestelle: Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger Jülich Zimmerstr. 26-27 Kontakt: Vergabestelle: Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger Jülich z. H. Frau Petra Mahlitz 10969 Berlin DEUTSCHLAND E-Mail: _hidden_@fz-juelich.de Internet: http://www.fz-juelich.de/ptj/ I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN) Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen Allgemeine öffentliche Verwaltung Umwelt Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND II.1) BESCHREIBUNG II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber Informationskampagne zum Thema Ressourceneffizienz mit Zielgruppe "Entscheider in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)". II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 11 Hauptort der Dienstleistung Standort des Auftraggebers, des Auftragnehmers und weitere Orte in Deutschland. NUTS-Code DE II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung Öffentlicher Auftrag II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens Der weltweite Bedarf an Ressourcen (Metalle, Mineralien, Wasser, Boden, Energieträger) steigt kontinuierlich. Dem gegenüber steht die begrenzte Verfügbarkeit natürlicher Vorkommen. Das heißt: vorhandene Ressourcen müssen schonender und intelligenter genutzt werden, wenn aktuelle Lebensbedingungen erhalten werden sollen. Insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) bestehen große Einsparpotentiale beim Verbrauch von Material, Wasser und Energie. Ein intelligenter und effizienter Umgang mit natürlichen Ressourcen schont bestehende Rohstoffvorkommen, vermindert Treibhausgase und spart dabei Kosten ein. Daher soll eine Informationskampagne zum Thema Ressourceneffizienz für die Zielgruppe Entscheider in KMU konzipiert und umgesetzt werden. Entscheider in KMU sollen über den dreifachen Gewinn von Ressourceneffizienz (Kosteneinsparung, Schonung der Umwelt, Steigerung der Wertschöpfung) informiert werden und zur Umsetzung von Einsparmaßnahmen in ihren eignen Unternehmen motiviert werden. Der durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) zu vergebende Dienstleistungsauftrag beinhaltet die Konzeption, Durchführung und Erfolgsmessung der Kampagne. Der Bieter hat für die Bewältigung dieser Aufgaben ein Konzept vorzulegen, das geeignet ist, das Thema RE durch geeignete Medienbausteine und Formate zielgruppengerecht zu transportieren, und mindestens die nachfolgend genannten Kampagnenphasen umfasst: Phase 1: Aufmerksamkeit erregen. Phase 2: Informationen und Argumente vermitteln. Phase 3: konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzeigen/zu Aktionen mobilisieren. Des Weiteren sind die Erstellung einer Kampagnen-Website und die begleitende Erfolgsmessung für die Kampagne vorzusehen. Die Laufzeit des zu vergebenden Dienstleistungsauftrags soll zwei Jahre betragen. Ein Schwerpunkt der Kampagne soll in Phase 1 gesetzt werden und diese soll wesentlich bereits im Jahr 2011 umgesetzt werden. Eine entsprechend ausreichende Personalkapazität dafür ist zu gewährleisten. Im Rahmen des Angebots sollen durch den Bieter die wesentlichen Eckpunkte des Kommunikationskonzeptes für die Kampagne und für dessen konkrete Umsetzung dargestellt werden. Das Angebot und ggf. weitere Informationen sollen von den Bietern im Rahmen einer Präsentation (Pitch) (voraussichtlich in KW 28/2011 in Berlin) in ca. 45 Min. vorgestellt werden. Weitere Verhandlungsschritte können sich anschließen. Der Beginn des Auftragsverhältnisses soll voraussichtlich am 01. September 2011 erfolgen und der Launch der Kampagne zeitnah nach Zuschlagserteilung. In der Umsetzung der Kampagne soll der Auftragnehmer eng mit dem vom BMU finanzierten Zentrum für Ressourceneffizienz zusammenarbeiten (siehe auch www.vdi-zre.de). Das gewählte Vergabeverfahren läuft in zwei Schritten ab. Zunächst werden mit der Bekanntmachung Teilnehmer aufgefordert, sich am Verfahren zu beteiligen. Hierzu ist ein Teilnahmeantrag mit Unterlagen, aus der die Eignung des Teilnehmers für den Auftrag hervorgeht, an die in die in der Bekanntmachung unter Anhang A III) genannte Stelle zu senden. Die Eignung wird anhand der in der Bekanntmachung unter III.2 genannten Bedingungen festgestellt. Hierzu können ergänzende Unterlagen bei der unter Anhang A II) genannten Stelle angefordert werden. Im zweiten Schritt werden mindestens drei und maximal fünf Teilnehmer, die in Bezug auf die objektiven Eignungskriterien die größte Eignung nachweisen können, zur Angebotsabgabe aufgefordert. Hierfür werden mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe weitere Unterlagen u.a. die Leistungsbeschreibung übersandt. II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV) 79416000 II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Ja II.1.8) Aufteilung in Lose Nein II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang Konzipierung und Umsetzung einer Informationskampagne zum Thema Ressourceneffizienz mit Zielgruppe "Entscheider in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)". II.2.2) Optionen Nein II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG Dauer in Monaten 24 (ab Auftragsvergabe) ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Zu den Vertragsbestandteilen zählen insbesondere die "Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B)", die Leistungsbeschreibung, das Muster des Vertragsentwurfes sowie das Angebot des Auftragnehmers. Zusätzlich gilt -soweit zutreffend - die Anlage "Hinweise für Zahlungsempfänger". Allgemeine Geschäftsbedingungen des/der Auftragnehmers sowie der beteiligten Partner werden nicht Bestandteil des Vertrages. III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird Bietergemeinschaften müssen gesamtschuldnerische Haftungserklärungen abgeben. III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung Nein III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a) Kurze Beschreibung des Anbieters und der beteiligten Partner (Organisationsform, Profil, vollständige Anschrift, Bankverbindung, Kontaktperson mit Telefon-, Faxnummer und E-Mail), b) Angaben zu dem/der mit der Durchführung des Auftrags voraussichtlich beauftragten verantwortlichen Ansprechpartner/in (Qualifikation, aktuelle Arbeiten, einschlägige Kontakte), c) Angaben zu den mit der Durchführung des Auftrags voraussichtlich betrauten wichtigsten Projektmitarbeiter/inne/n (Qualifikation, aktuelle Arbeiten, einschlägige Kontakte), d) Unterzeichnete Erklärung, dass mögliche künftige Ansprechpartner (siehe vorstehende Punkte b) und c)) über die Muttersprache Deutsch oder sehr gute Deutschkenntnisse verfügen, e) Unterzeichnete Erklärung, dass das für die Bearbeitung der Aufgabe vorgesehene qualifizierte Personal (siehe vorstehende Punkte b) und c)) in der Lage ist, unmittelbar nach Auftragsvergabe mit hoher Intensität an der Aufgabe zu arbeiten, f) Unterzeichnete Erklärung, dass im Auftragszeitraum eine personelle Kontinuität sichergestellt wird, g) Falls zutreffend ist eine Eigenerklärung zur Zusammenarbeit mit Partnern bzw. eine Eigenerklärung über die Absicht, im Falle eines Zuschlags einen Konsortialvertrag zu schließen, vorzulegen. In dieser Eigenerklärung ist einer der Partner als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu benennen. Bietergemeinschaften müssen eine gesamtschuldnerische Haftungserklärung abgeben, III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: h) Anzugeben sind die Jahresumsätze der letzten 3 Jahre (nach Jahren getrennt), i) Es ist zu bestätigen, dass über das Vermögen des Dienstleisters und ggf. seiner Kooperationspartner kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet, die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist. Ferner ist zu bestätigen, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet, dass der Bieter sowie ggf. seine Kooperationspartner ihre Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt haben und dass auch sonst keine Ausschlusstatbestände des § 6 EG Abs. 6 VOL/A gegeben sind (hierzu ist das Formblatt „Bietererklärung“ zu nutzen, welches bei der unter Anhang A II) genannten Stelle angefordert werden kann), j) Erklärung des Dienstleisters und ggf. seiner Kooperationspartner, dass bei ihm sämtliche Ausschlusstatbestände des § 6 EG Abs. 4 VOL/A nicht gegeben sind (hierzu ist das Formblatt „Bietererklärung nach § 6 EG Abs. 4 VOL/A“ zu nutzen, welches bei der unter Anhang A II) genannten Stelle angefordert werden kann), III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden: Unter allen Bewerbern, die die Kriterien zur persönlichen Lage des Bewerbers sowie zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit erfüllen, werden im nächsten Schritt die Bewerber ermittelt, die in Bezug auf die nachfolgend aufgeführten objektiven Kriterien die größte Eignung nachweisen können. Es werden mindestens 3 und höchstens 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Über die Rangfolge der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, entscheidet die Gesamtsumme der erreichten Eignungspunkte (EP). Diese ergibt sich als Summe der Eignungspunkte für die einzelnen Eignungskriterien. Die Eignungspunkte für die einzelnen Eignungskriterien ergeben sich jeweils als Produkt der insgesamt für das jeweilige Eignungskriterium vergebenen Bewertungspunkte (BP) und der festgelegten Gewichtungspunkte (GP) für das jeweilige Eignungskriterium. Im Bedarfsfall entscheidet bei gleicher Eignung das Los über die Auswahl eines Bewerbers. In den fünf Eignungskriterien kann eine Gesamtsumme von maximal 17 Bewertungspunkten (BP) vergeben und eine Gesamtsumme von maximal 385 Eignungspunkten (EP) erreicht werden. Bei der Bewertung wird folgende Gewichtung der Eignungskriterien zugrunde gelegt: Objektives Eignungskriterium A – Unternehmensprofil und dessen Ausrichtung auf Unternehmenskommunikation (idealer Weise für KMU): 5 %. Objektives Eignungskriterium B – Größe bisher durchgeführter vergleichbarer Medienkampagnen: 15 %. Objektives Eignungskriterium C – Zielgruppen vergleichbarer Medienkampagnen: 25 %. Objektives Eignungskriterium D – Inhalt vergleichbarer Medienkampagnen: 25 %; Objektives Eignungskriterium E – Vermittlung komplexer technisch/technologischer Sachverhalte mit Bezug zu den Themen Nachhaltigkeit, Klimaschutz, Umwelttechnik, Effizienztechnologien und Ressourceneffizienz und deren ökonomischem Nutzen für die Unternehmen: 30 %. Der Nachweis der Eignung soll durch folgende Unterlagen erfolgen: Objektives Eignungskriterium A – Unternehmensprofil des Bewerbers; Objektives Eignungskriterium B, C und D – Referenzlisten. Bewertet wird in Hauptkategorie B nur die Kampagne mit der längsten Laufzeit. In Hauptkategorie C und D wird anhand der Referenzliste geprüft, welche Zielgruppe und welche Inhalte die durchgeführten Kampagnen hatten. Werden alle Kriterien erfüllt, werden die maximal möglichen Bewertungspunkte vergeben; Objektives Eignungskriterium E – Nachweis über maximal drei Referenzprojekte, für die dem Teilnahmeantrag jeweils inhaltlich aussagekräftige Zusammenfassungen als pdf-Dateien in elektronischer Form auf einem Speichermedium beizulegen sind. Bei der Verteilung der Bewertungspunkte werden die nachstehenden Kriterien zugrunde gelegt. Bei Kriterien, bei denen eine Auswahlalternative besteht (siehe die nachstehenden ODER-Formulierungen), wird nur eine Alternative bewertet. Bei Erfüllung mehrerer Alternativen wird die Alternative mit der höheren Bewertungspunktzahl bewertet. Objektives Eignungskriterium A (5 GP): Das Unternehmensprofil des Bewerbers weist Unternehmenskommunikation als einen Teilbereich aus: 1 BP. ODER das Unternehmensprofil des Bewerbers weist Unternehmenskommunikation speziell für KMU als einen Teilbereich aus: 2 BP. Objektives Eignungskriterium B (15 GP): Der Bewerber hat bereits große Medienkampagnen durchgeführt, mit einer Kampagnenlaufzeit von (bewertet wird lediglich die Kampagne mit der längsten Laufzeit): mehr bis zu 1 Jahr: 1 BP. Oder mehr als 1 Jahr und bis zu 3 Jahren: 2 BP. Oder mehr als 3 Jahren: 3 BP. Objektives Eignungskriterium C (insgesamt 25 GP): Insgesamt sind 3 Bewertungspunkte erreichbar. Diese Punktzahl wird vergeben, wenn alle Kriterien erfüllt werden. Die zu vergebende Punktzahl hängt von der Erfüllung der Kriterien ab und wird entsprechend addiert, so dass die erreichte Gesamtpunktzahl vergeben wird. Der Bewerber hat bereits vergleichbare Medienkampagnen durchgeführt, mit der Zielgruppe. Unternehmen (allgemein): 1 BP. Unternehmen mit Schwerpunkt KMU: 1 BP. Unternehmen des produzierenden Gewerbes oder des Baugewerbes: 1 BP. Objektives Eignungskriterium D (25 GP): Insgesamt sind 3 Bewertungspunkte erreichbar. Diese Punktzahl wird vergeben, wenn alle Kriterien erfüllt werden. Die zu vergebende Punktzahl hängt von der Erfüllung der Kriterien ab und wird entsprechend addiert, so dass die erreichte Gesamtpunktzahl vergeben wird. Der Bewerber hat bereits vergleichbare Medienkampagnen durchgeführt zur Vermittlung folgender Inhalte: politische bzw. gesellschaftliche Inhalte: 1 BP, ökologische Inhalte: 1 BP, ökonomische Inhalte: 1 BP. Objektives Eignungskriterium E (insgesamt 30 GP): Der Bewerber weist anhand von maximal drei Referenzprojekten mit zu diesem Auftrag vergleichbaren Leistungen nach, dass er bereits vergleichbare Medienkampagnen zur Vermittlung komplexer technisch/technologischer Sachverhalte mit Bezug zu den Themen Nachhaltigkeit, Klimaschutz, Umwelttechnik, Effizienztechnologien und Ressourceneffizienz durchgeführt hat, ggf. unter Darstellung des ökonomischen Nutzens für Unternehmen: Referenz 1: Bezug zu den genannten Themen ohne Darstellung des ökonomischen Nutzens für Unternehmen: 1 BP. Oder Bezug zu den genannten Themen mit Darstellung des ökonomischen Nutzens für Unternehmen: 2 BP; Referenz 2: Bezug zu den genannten Themen ohne Darstellung des ökonomischen Nutzens für Unternehmen: 1 BP. Oder Bezug zu den genannten Themen mit Darstellung des ökonomischen Nutzens für Unternehmen: 2 BP; Referenz 3: Bezug zu den genannten Themen ohne Darstellung des ökonomischen Nutzens für Unternehmen: 1 BP. Oder Bezug zu den genannten Themen mit Darstellung des ökonomischen Nutzens für Unternehmen: 2 BP. Ergänzende Unterlagen zur Erstellung und Bewertung der Teilnahmeanträge können bei der unter Anhang A II) genannten Stelle angefordert werden. III.2.4) Vorbehaltene Aufträge Nein III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Nein III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN IV.1) VERFAHRENSART IV.1.1) Verfahrensart Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Vergabestelle trifft auf Grundlage der objektiven Eignungskriterien ihre Auswahlentscheidung unter den Bewerbern. Die Wertung der Teilnahmeanträge erfolgt auf Grundlage der Ausführungen in Abschnitt III.2, insbesondere III.2.3. Ergänzend wird auf die Teilnahmeunterlagen Bezug genommen, die bei der unter Anhang A II) genannten Stelle angefordert werden können. IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN IV.2.1) Zuschlagskriterien Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt Nein IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags Nein IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge 30.5.2011 - 13:00 IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN VI.1) DAUERAUFTRAG Nein VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN Mit der Abgabe seines Angebotes unterliegt der Bieter auch den Bestimmungen über nichtberücksichtigte Angebote gemäß § 22 EG VOL/A. Der Teilnahmeantrag ist in dreifacher Ausfertigung, davon einmal in kopierbarer Form sowie einmal in elektronischer Form als MS-Office kompatibles PDF-Dokument (CD-ROM oder DVD), im doppelten Umschlag bei der unten genannten Adresse bis zum 30.5.2011, 13:00 Uhr einzureichen: Den schriftlichen Teilnahmeantrag senden Sie bitte per Post oder per Boten an: Projektträger Jülich. Forschungszentrum Jülich GmbH. Geschäftsbereich UMW 3. z.Hd. Frau Petra Mahlitz Zimmerstr. 26-27, 10969 Berlin. Der verschlossene (verklebte) innere Umschlag muss wie folgt beschriftet sein: ACHTUNG: Bitte ungeöffnet und mit Eingangsstempel und Uhrzeit an Frau Petra Mahlitz weiterleiten. Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb. Teilnahmeantrag im Vergabeverfahren: „Konzipierung und Umsetzung einer Informationskampagne zum Thema Ressourceneffizienz für die Zielgruppe Entscheider in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)“. Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge: 30.5.2011, 13 Uhr. Es wird darauf hingewiesen, dass die rechtzeitige Zustellung des Teilnahmeantrags im Verantwortungsbereich des Bewerbers liegt. Eventuelle Verzögerungen eines Boten- oder Zustellservice werden dem Bewerber zugerechnet. Der Teilnahmeantrag ist in deutscher Sprache zu verfassen und mit einer Unterschrift zu versehen. Für die Erstellung des Teilnahmeantrags kann keine Vergütung gewährt werden. Unvollständigkeit des Teilnahmeantrags führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages. Die Vergabestelle hat für interessierte Wirtschaftsteilnehmer ergänzende Unterlagen zum Teilnahmeantrag erstellt, welche bei der unter Anhang A II) genannten Stelle angefordert werden können. VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt Villemomblerstraße 76 53113 Bonn DEUTSCHLAND VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein. Nachprüfungsantrag bei der unter VI 4.1 genannten Stelle gestellt werden. Informationen hierzu können §§ 107, 108 GWB entnommen werden. Bieter müssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei der unter I.1 genannten Kontaktstelle (Vergabestelle) rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. erst aufgrund der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der. Angebotsfrist bzw. der Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge bei der o.g. Stelle zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 107 Abs. 3 GWB unzulässig, wenn er nicht unverzüglich bzw. innerhalb der. o.g. Frist gerügt worden ist oder wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt gemäß § 107 Abs. 3 Satz 2 GWB nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB. Ein Nachprüfungsantrag auf Feststellung der Unwirksamkeit nach § 101b Abs. 1 GWB ist innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des. Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (vgl. § 101b Abs. 2 GWB). Bieter deren Angebote nicht berücksichtigt werden, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101 a Gesetz gegen. Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) informiert. VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 29.4.2011